Erklärung zur digitalen Barrierefreiheit

Erklärung zur digitalen Barrierefreiheit des Webauftritts der Kampagne „Gleichstellung gewinnt – Kulturwandel in Unternehmen“ der Senatsverwaltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung gemeinsam mit der Handwerkskammer Berlin und der IHK Berlin

Öffentliche Stelle / Geltungsbereich

Senatsverwaltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung Wir bemühen uns, unseren Webauftritt barrierefrei zu gestalten. Die Erklärung zur digitalen Barrierefreiheit wird im Gesetz über die barrierefreie Informations- und Kommunikationstechnik Berlin (BIKTG Bln) verlangt. Die technischen Anforderungen zur Barrierefreiheit ergeben sich aus der aktuellen BITV. Diese Erklärung zur digitalen Barrierefreiheit gilt für das Angebot Webauftritt https://berlin.gleichstellung-gewinnt.de/

Wann wurde die Erklärung zur Barrierefreiheit erstellt bzw. aktualisiert?

Diese Erklärung wurde am 21.10.2019 erstellt bzw. überarbeitet.

Die Überprüfung der digitalen Barrierefreiheit wurde durchgeführt von der oben aufgeführten öffentlichen Stelle.

Wie barrierefrei ist das Angebot?

Dieser Webauftritt / Diese Anwendung ist nur teilweise barrierefrei. Es werden nur teilweise die Anforderungen der aktuellen BITV erfüllt.

Welche Bereiche sind nicht barrierefrei?

Die nachstehend aufgeführten Bereiche sind aus folgenden Gründen nicht barrierefrei:

Unvereinbarkeit mit aktueller BITV

Teilbereiche, die nicht barrierefrei sind:

Barriere: Fehlende Alternativtexte bei Links und Bildern

• Beschreibung: Es finden sich teilweise keine Alternativtexte zur Beschreibung von Bildern und Links.
• Behebung: 05.12.2019

Unverhältnismäßige Belastung
Teilbereiche, die nicht barrierefrei gestaltet sind, da es eine unverhältnismäßige Belastung wäre. (BIKTG Bln §4 Absatz 3):

Barriere: PDF-Dokumente
• Beschreibung: PDF-Dokumente, die vor dem 23.09.2018 veröffentlicht wurden.
• Begründung: Die Dateien gehören nicht zum aktiven Verwaltungsverfahren, sind also eher als Archiv-Dateien anzusehen.

Barriere: PDF-Dokumente im Internetauftritt ” Gleichstellung gewinnt – Kulturwandel in Unternehmen”, die nicht barrierefrei gestaltet sind, obwohl keine unverhältnismäßige Belastung vorliegt.

Beschreibung: 11 PDF-Dokumente, die ab dem 23.09.2018 veröffentlicht wurden, sind nicht barrierefrei. Dies sind
1. die Pressemitteilung zum Unternehmensbesuch (https://berlin.gleichstellung-gewinnt.de/unsere-kampagne/materialien),
2. das Interview mit Elke Holst (https://berlin.gleichstellung-gewinnt.de/portrat)
3. das Portrait des BVMW (https://berlin.gleichstellung-gewinnt.de/worum-gehts/best-practice/bvmw),
4. das Anmeldeformular (https://berlin.gleichstellung-gewinnt.de/mitmachen/chartaunterzeichnen/ausdruck),
5. der Flyer (https://berlin.gleichstellung-gewinnt.de/unserekampagne/materialien),
6. die Schaubilder (https://berlin.gleichstellung-gewinnt.de/unserekampagne/materialien),
7. die Roll-Ups (https://berlin.gleichstellung-gewinnt.de/unserekampagne/materialien),
8. das Bestellformular für die Wanderausstellung (https://berlin.gleichstellung-gewinnt.de/unsere-kampagne/unsere-botschafterinnen-undbotschafter),
9. die Charta (https://berlin.gleichstellung-gewinnt.de/unserekampagne/materialien),
10. die Pfeilkarte (https://berlin.gleichstellung-gewinnt.de/unserekampagne/materialien),
11. das Bestellformular für Materialien (https://berlin.gleichstellung-gewinnt.de/unsere-kampagne/materialien).

* Maßnahmen: Nachbearbeitung und Austausch der betreffenden Dokumente.
* Zeitplan: Behebung bis 20.12.2019

Begründung: Es ist keine barrierefreie Aufbereitung erfolgt.

Wen können Sie bei Anmerkungen oder Fragen zur digitalen Barrierefreiheit (Feedbackoption) kontaktieren?

Kontakt zur Ansprechperson der öffentlichen Stelle:

Name: Yvonne Mastroianni
E-Mail: webmaster@sengpg.berlin.de
Telefon: (030) 9028-2000

Kontakt zur Landesbeauftragten für digitale Barrierefreiheit

Wenn Ihre Kontaktaufnahme mit der öffentlichen Stelle nicht erfolgreich war, können Sie sich an die Landesbeauftragte für digitale Barrierefreiheit wenden.
Weitere Informationen zur Landesbeauftragten für digitale Barrierefreiheit